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    • Strikte Trennung der handgepflückten Oliven von den zu Boden gefallenen
    • Sortenreine Anlieferung der Oliven innerhalb von max. 12 Std. nach der Ernte.
    • Vor der Verarbeitung werden die Olivenkerne entfernt
    • Die Einhaltung des Säuregehaltes von max. 0,3º (laut EU-Vorschrift reichen 0,8º, almasol hat höchstens einen Säuregehalt von 0,3º)
    • Die ausschließliche Verwendung von Oliven der Region.
    • Maximal 27ºC Temperatur beim Kaltpressverfahren.
    • Lagerung in speziellen unterirdischen Behältnissen (trujales). Das Olivenöl ist somit optimal geschützt vor den hohen Außentemperaturen, vor Licht- und Luftkontakt.
    • Den Mitarbeitern unserer Ölmühle sind alle Produktionsschritte der Olivenölgewinnung bekannt. Der Besuch von ständigen Weiterbildungsmaßnahmen ist für jeden Mitarbeiter Pflicht.


    Selbstverständlich kontrollieren wir durch regelmäßige durchgeführte chemische Analysen unsere Olivenernten.
    Neben den Werten einer chemischen Analyse sollte jeder Olivenölkenner sich jedoch auch auf seinen eigenen Geschmack verlassen können. Nur der sensorische Eindruck ist am Ende einzig und allein in der Lage ein echtes Spitzenöl wie almasol zu würdigen. Eingerahmt von einer fruchtigen Frische wird man durch den harmonischen Dreiklang der Olivensorten Picudo, Picual und Hojiblanca leicht scharfe und im Abgang dezent bittere Noten feststellen. Diese sind keinesfalls Zeichen eines schlechten Zustands oder minderer Qualität, sondern im Gegenteil Ausdruck der besonderen Güte von almasol.

    Ein natives Olivenöl extra kann im Hals pfeffrig kratzen, für Kenner ein Hinweis auf die Frische und die Qualität. Junges Olivenöl ist Anfangs sehr geschmacksintensiv und wird erst mit zunehmendem Alter milder. Schärfe ist bei frischen Ölen auch ein Hinweis auf natürlich enthaltenes Vitamin E.

    Neben ungesättigten Fettsäuren und Vitaminen finden sich im Olivenöl auch Bitterstoffe, die sog. Polyphenole, die ab einer bestimmten Menge gut sein sollen. Polyphenole, VitaminE und andere natürliche Antioxidantien, könnte man als "natürlich vorkommende Konservierungsstoffe in kaltgepresstem Olivenöl" bezeichnen.

    Wie stark und auf welche Temperatur darf Olivenöl maximal erhitzt werden? Darf Olivenöl überhaupt erhitzt werden? Aber ja, natürlich! Denn Dank seines hohen Prozentsatzes an einfach ungesättigten Fettsäuren ist Olivenöl sehr hitzebeständig. Alles ist möglich, Sie können mit Olivenöl also braten, schmoren, frittieren und backen.
     
    Lesen Sie hier worauf professionelle Verkoster beim Olivenöltest achten, bevor Sie das erstbeste Supermarkt-Olivenöl von ALDI oder LIDL kaufen:
    MERUMWie erkennt man die Qualität eines Olivenöls?
    FEINSCHMECKER-Leitfaden
     
     
  • Der Erfolg der sogenannten Mittelmeerkost beruht auf der Tatsache das kaltgepresstes Olivenöl Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung ist.

    Kaltgepresstes Olivenöl galt in der Antike als Hautpflegemittel, das sowohl äußerlich als auch innerlich angewendet wurde. Als Mittel der Schönheitspflege rangierte es gleich neben Eselsmilch.

    In extra nativen Olivenölen finden sich viele sogenannte Nicht-Fett-Begleitstoffe. Zu diesen gehören Aroma- und Geschmacksstoffe, Flavonoide, Kohlenwasserstoffe, Phenole, Sterole und Vitamine wie Tocopherol – auch als Vitamin E bekannt. Während die aromatischen Begleitstoffe für das jeweils individuelle Aroma und den Geschmack des Olivenöls verantwortlich sind, sind die anderen für seine Haltbarkeit verantwortlich, dennsie verhindern bzw. verzögern natürliche Zerfallsprozesse, die sog. 'Oxidation von Lipiden'. Diese wird z.B. durch freie Radikale verursacht. Polyphenole, VitaminE und andere natürliche Antioxidantien, könnte man daher als "natürlich vorkommende Konservierungsstoffe in kaltgepresstem Olivenöl" bezeichnen.

    Sehr wahrscheinlich ist die positive Wirkungen des Olivenöls in seiner Gesamtheit größer, als die Summe der positiven Effekte seiner einzelnen Inhaltsstoffe, da man neben einer günstigen Fettsäurenzusammensetzung von zusätzlichen synergistischen Effekte zwischen allen genannten Fettbegleitstoffen ausgehen kann.

    Ernährungsexperten und Wissenschaftler raten zu einer Mittelmeerkost, in der das Olivenöl sowohl geschmacklich als auch ernährungsphysiologisch eine überragende Rolle spielt.

    Neben ungesättigten Fettsäuren und Vitaminen finden sich im Olivenöl auch Bitterstoffe, die sog. Polyphenole, die ab einer bestimmten Menge gut sein sollen. Seit dem Jahre 2011 dürfen Olivenöl-Hersteller auf die gesundheitsfördernde Wirkung von Olivenöl hinweisen. Grundlage dafür ist ein positiver Health Claim der EFSA – der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit. Die gesundheitsbezogene Aussage bezieht sich jedoch ausschliesslich auf bestimmte Olivenöl-Inhaltsstoffe, die sog. Polyphenole. Ein regelmäßige Konsum von Polyphenolen kann das LDL-Cholesterin vor Oxidation schützen. Wenn LDL-Cholesterin oxidiert, dann lagert es sich in Venen und Arterien ab. Das führt zu Verkalkungen und Verengungen. Das Infarktrisiko steigt. Ein Hersteller darf die gesundheitsfördernde Wirkung des Olivenöls allerdings nur dann bewerben, wenn mindestens fünf Milligramm Hydroxytyrosol und Tyrosol in zwanzig Gramm Olivenöl vorhanden sind. Erst ab dieser Konzentration von Olivenöl-Polyphenolen ist laut EFSA eine gesundheitsfördernde Wirkung gegebene.

    Eine Laborstudie aus dem Jahr 2008 vertrat den Standpunkt, dass der Konsum von Olivenöl wegen des hohen Gehalts an Ölsäure möglicherweise zu einem erhöhten Risiko für Arteriosklerose und anderen Herz-Kreislauferkrankungen führen könnte.[126] Dem widerspricht die Deutsche Herzstiftung: „Reagenzglasstudien lassen normale biologische Prozesse wie Verdauung und Stoffwechsel unberücksichtigt […] deshalb kann man […] auch keine Ernährungsempfehlungen ableiten. […] Olivenöl – am besten nativ extra oder extra vergine – ist im Rahmen einer ausgewogenen mediterranen Ernährung nach wie vor empfehlenswert, um das Risiko für die Entstehung von Gefäßkrankheiten zu vermindern oder deren Verlauf günstig zu beeinflussen.“[127][128] – Quelle: Wikipedia / https://de.wikipedia.org/wiki/Oliven%C3%B6l#Gesundheitsaspekte

Olivenöl-Tipps

Auch vorbeugend anwendbar vor großen Ess- und Trinkgelagen: 1 Esslöffel Olivenöl mit 1 Esslöffel frisch gepresstem Zitronensaft mischen und einnehmen. Siehe auch unter Bauchschmerzen.
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  • almasol kommt aus dem Naturpark der sogenannten Sierra Subbética, eine gebirgige Region im Südosten der Provinz Córdoba. Seit Generationen werden
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